Tipps & Tricks zum Thema Gelenkschutz
Gelenkschutz
Ob Leistungssportler, Bodybuilder oder einfach nur Fitnessfanatiker, die Gelenke von Menschen, die viel Sport – insbesondere an Geräten und Hanteln – betreiben, sind extremen Belastungen ausgesetzt und ein frühzeitiger Verschleiß, inklusive Entzündungen und Schmerzen, ist vorprogrammiert.
Gelenke und Knochen sind bei jeder Übung, egal wie wie viele Sätze und Wiederholungen und egal wie anspruchsvoll das Training ist, die Gegenspieler enorm großer Kräfte. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, einerseits die Übungen absolut korrekt auszuführen und auf Übungen, die das eigene Können übersteigen, zu verzichten. Andererseits können auch spezielle Präparate eingenommen werden. Diese wurden speziell zum Schutz der Gelenke entwickelt und helfen somit, einem frühzeitigen Verschleiß vorzubeugen.
Das Training
Egal ob Sie an Geräten, mit Hanteln oder mit komplexen Workouts ohne Hilfsmittel trainieren, Sie sollten immer auf eine absolut korrekte Ausführung achten. Dabei ist es wichtig, nicht zu überhastet zu trainieren. Immer konzentriert zu bleiben und Warnsignale des Körpers sofort zu erkennen.
Falls Sie sich bei einem Training nicht sicher sind, ob Sie alles richtig machen, oder Schmerzen dabei verspüren, gehen Sie bitte sofort zu einem Trainer und bitten Sie diesen um Hilfe. Diese Leute wurden speziell dafür ausgebildet Fehler zu erkennen und auszumerzen.
Falls Sie dann immer noch Schmerzen haben, sollten Sie einen Arzt oder Physiotherapeuten aufsuchen. Beide können Ihnen gegen die Schmerzen helfen. Dort können Sie sogleich auch nach Übungen fragen, die für Sie, als individuelle Person, besser geeignet sind.
Auch im Training ist Kommunikation Alles. Ob im Fitnessstudio, am Hometrainer, oder im Verein, suchen Sie sich immer kompetente Ansprechpartner (Trainer, Ärzte, Therapeuten, usw.) die Sie im Fall der Fälle um Rat fragen können.
Die Schutz – Präparate
Es gibt viele verschiedene Schutzpräparate. Die Wirksamkeit wurde teilweise von vielen renommierten Fachzeitschriften belegt und alle haben sie eines gemeinsam – den Wirkstoff. Dieser ist meist einer der folgenden drei Stoffe: Glucosamin, Methylsulfonylmetan (MSM) oder Chondroitin.
- Glucosamin
In Ihrer Vorstufe als Hyaluronsäure ist Glucosamin eine biochemische Substanz, die zur Bildung der „Gelenkschmiere“ dient. Die Hyaluronsäure findet sich in vielen Teilen des menschlichen Körpers, beispielsweise im Hautgewebe, in den Knochen und sogar in der Nabelschnur eines jeden ungeborenen Kindes. Die Einnahme von Produkten mit Glucosamin können bei der Regeneration beschädigter Knorpel helfen und hilfreich bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen sein.
- Methylsulfonylmetan (MSM)
Methylsulfonylmetan ist eine natürlich vorkommende Schwefelverbindung. Schwefel kommt in vielen Teilen des menschlichen Körpers vor und hat gerade in seiner mineralischen Form viele nützliche Eigenschaften. So kann Schwefel beispielsweise helfen, eine gesunde Bekämpfung von Entzündungen zu unterstützen. Zudem wird Schwefel zur Synthese (= Bildung) vieler Proteine zwingend benötigt.
- Chondroitin
Chondroitin wird häufig in Verbindung mit Glucosamin eingesetzt, da die Verbindung beider Stoffe eine sehr gute Wirksamkeit gezeigt hat. Gerade in der Behandlung von Arthrose findet sich Chondroitin, als Alternativ-Medizin. Jedoch existieren noch keine allgemeingültigen, eindeutigen Studien zur Wirksamkeit, weshalb man sich nicht alleine auf die Wirkung von Chondroitin verlassen sollte.
Produkte zum Gelenkschutz
Folgend haben wir alle Produkte, die diese Inhaltststoffe enthalten, aufgelistet.